Die Partnerschaft im Überblick

Die Partnerschaft für Demokratie gibt es seit 01.01.2019 im Landkreis Ebersberg.

Die Steuerungsgruppe

Federführendes Amt der Partnerschaft:

Landratsamt Ebersberg:

Veronika Höfer (seit 1.1.2019) und Martina Hoppe (seit 1.1.2020)

Als federführendes Amt kümmern sich Veronika Höfer und Martina Hoppe um die ordnungsgemäße Verwendung der Fördermittel und verantworten die rechtliche und inhaltliche Umsetzung der Partnerschaft.

Koordinierungs- und Fachstelle:

Kreisjugendring Ebersberg:

Julia Bissinger (seit 1.3.2019) und Martha Urban (seit 1.1.2020)

Als Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft beraten Julia Bissinger und Martha Urban interessierte Bürger*innen, die sich für unsere demokratischen Grundwerte einsetzen wollen. Außerdem fungieren sie als Ansprechpartnerinnen bei lokalen Problemlagen und koordinieren die verschiedenen Akteur*innen der Partnerschaft im Landkreis Ebersberg.

Begleitausschuss

Der Begleitausschuss ist ein Gremium aus Vertreter*innen der lokalen Zivilgesellschaft und der kommunalen Verwaltung.

Er ist das Herzstück der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Ebersberg. Als Gremium entscheidet dieser über konkrete Maßnahmen und Projekte. Hierbei orientieren sich die Mitglieder an einem Förderkriterienkatalog, der sich an den Leitlinien des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ orientiert. Außerdem wertet der Begleitausschuss Ergebnisse der Demokratiekonferenzen aus und lenkt die inhaltliche Ausrichtung der Partnerschaft.

Im Folgendem sind alle Mitglieder des Begleitauschusses der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Ebersberg aufgelistet. Dort befinden sich Kontaktdaten und Links zu den einzelnen Homepages:

 

"Jugend bewegt!" - Jugendkomitee

“Jugend Bewegt!” das Jugendkomitee der Partnerschaft für Demokratie Landkreis Ebersberg ist ein Gremium, das von Jugendlichen und jungen Erwachsenen geleitet wird. Dieses erhält eigene Fördermittel zur Umsetzung von Projektideen. Das Jugendkomitee befindet sich aktuell in der Gründungsphase.

Demokratiekonferenz

Die Arbeit der Partnerschaft soll sichtbar werden! Hierfür wird mindestens einmal im Jahr eine sogenannte Demokratiekonferenz stattfinden, zu der Akteure aus der Zivilgesellschaft sowie Verantwortliche aus Politik und Verwaltung eingeladen werden. Gemeinsam soll über den aktuellen Stand und die weitere Ausrichtung der Partnerschaft diskutiert werden.